Arusha nach Tarangire — Hinein ins Baobab-Land
Ihr Guide holt Sie noch im Dunkel vor Sonnenaufgang von Ihrem Hotel in Arusha ab, das Fahrzeug beladen und die Thermoskanne gefüllt. Die Safari beginnt in dem Moment, in dem der Land Cruiser südwärts in Richtung Makuyuni abbiegt — die breite vulkanische Schulter des Mount Meru verblasst im Rückspiegel, trockenes Dornbuschland löst die Stadt ab. Zweieinhalb Stunden auf glattem Asphalt bringen Sie zum Minjingu Gate von Tarangire, noch bevor sich die Morgenhitze festgesetzt hat. Das Erste, was Ihnen auffällt, sind die Baobabs. Geschwollen, silbergrau, manche von ihnen tausend Jahre alt — sie ragen aus dem goldenen Gras wie Monumente aus einer anderen geologischen Epoche. Das Zweite sind die Elefanten. Tarangire beherbergt die größte Elefantenkonzentration Tansanias, und während der Trockenzeit zieht der Tarangire-Fluss — das einzige dauerhafte Wasser im weiteren Ökosystem — Familiengruppen an, die in die Hunderte gehen. Eine Matriarchin führt ihre Herde über die Piste voraus, Kälber stolpern zwischen den Beinen ihrer Mütter, Staub steigt in langen, golden schimmernden Schwaden auf. Die nachmittägliche Pirschfahrt führt durch den nördlichen Teil des Parks: Giraffen in Zeitlupe durch das Akazienwaldland, Zebras und Gnus auf den offenen Ebenen, ein Löwenrudel döst unter einer schirmförmigen Akazie. Sie übernachten heute in einer Lodge am Rand von Tarangire oder direkt im Park — das bringt Sie in Position für eine richtige frühmorgendliche Session morgen, bevor es auf die lange Fahrt westwärts in Richtung Serengeti geht.
Aktivitäten
Tarangire























































