Einflug nach Tarangire — Elefanten und Baobabs von der ersten Stunde an
Ihre Safari beginnt mit einem zwanzigminütigen Buschflug von Arusha zum Airstrip Kuro im Herzen von Tarangire. Die Cessna steigt über den Boden des Rift Valley, und innerhalb weniger Minuten weicht das Farmland wilder Savanne — der Tarangire-Fluss als dunkler Faden sichtbar in einer Landschaft riesiger Baobab-Bäume, manche über tausend Jahre alt. Sie werden an der Graspiste abgeholt und fahren sofort los, das Dach bereits geöffnet. Bereits am späten Vormittag sind Sie mitten unter Elefantenherden, zu einer Stunde, zu der eine straßengebundene Safari noch auf der Autobahn von Arusha unterwegs wäre. Tarangires Elefantenpopulation übersteigt in der Trockenzeit dreitausend Tiere, wenn Familien am Fluss zusammenkommen, der für Kilometer die einzige verlässliche Wasserquelle ist. Die Fahrt führt durch den nördlichen Abschnitt entlang des Tarangire-Flusses — Familiengruppen von zwanzig oder dreißig Tieren bewegen sich durch Baobab-Waldland, Kälber zwischen den Beinen ihrer Mütter, junge Bullen kämpfen spielerisch am Ufer, uralte Bullen mit mächtigen Stoßzähnen stehen im Schatten jahrhundertealter Bäume. Blauhäherlinge blitzen elektrisch blau darüber. Große Kudus stehen bewegungslos im Dickicht. Kampfadler nutzen Thermik über dem Auwald. Die Mittagszeit bringt langsamere Stunden — Mittagessen dort, wo der Vormittag Sie hinführt, ein Picknick im Feld oder zurück im Camp — dann eine nachmittägliche Pirschfahrt entlang anderer Flussabschnitte, während Elefanten im goldenen Spätnachmittagslicht am Wasser zusammenkommen, Rüssel erhoben, Wasser in Bögen gegen die tief stehende Sonne spritzend. Büffelherden wirbeln Staub am gegenüberliegenden Ufer auf. Gegen 18 Uhr kehren Sie zum Abendessen unter dem südlichen Sternenhimmel zurück, während das Geräusch von Nilpferden und fernen Löwen durch die Dunkelheit zieht.
Aktivitäten
Tarangire









































