Arusha zum Tarangire National Park — Ein Tag, jede Landschaft
Ihr Guide holt Sie nach dem Frühstück in Arusha für die 2,5-stündige Fahrt südwärts durch die offene Maasai-Steppe ab. Am Minjingu-Tor verändert sich die Landschaft sofort — überall Baobab-Bäume, dicke graue Stämme, die sich über blassgoldenem Gras erheben. Die Pirschfahrt folgt dem Tarangire-Fluss durch den nördlichen Abschnitt. In der Trockenzeit ist dies das einzige verlässliche Wasser weit und breit, und die Tiere ordnen sich entsprechend an: Elefantenherden von fünfzig oder achtzig Tieren ziehen die rotbraunen Ufer hinab, um zu trinken, alte Bullen stehen abseits unter den Baobabs. Ihr Guide fährt weiter südwärts in offenes Land, wo Giraffen am Horizont äsen und Hornraben durchs Gebüsch streifen. Das Picknick-Mittagessen an der Flussanhöhe bietet Ausblick auf Flusspferde, die in gemächlicher Abfolge auftauchen. Das Nachmittagslicht hier gehört zu den besten des nördlichen Circuits — warm und golden, gefiltert durch Baobab-Äste. Ihr Guide fährt die Rundwege ab, während die Schatten länger werden, und hält an Wasserlöchern, wo sich Büffel Schulter an Schulter drängen und Gelbbrust-Unzertrennliche im Blätterdach über Ihnen zwitschern. Am späten Nachmittag verlassen Sie den Park und fahren zwei Stunden nordwestlich nach Karatu, eine Stadt im Hochland in den kühlen grünen Hügeln unterhalb von Ngorongoro. Abendessen und Übernachtung in Ihrer Lodge.
Aktivitäten
Karatu


















































