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Highlights
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1 Reiseroute beinhaltet Nashipa Eco Camp
Ab $1,389
pro Person für 2 Reisende
Überblick
Nashipa Eco Camp liegt fünfzig Meter vom Haupttor zum Samburu National Reserve entfernt, am Nordufer des Ewaso-Nyiro-Flusses, dem das Buffalo Springs National Game Reserve vom gegenüberliegenden Ufer gegenübersteht. Das Camp wird von Gründer James Lekadaa und der weiteren Samburu-Gemeinschaft betrieben — den Butterfly People, benannt nach der aufwendigen, farbenreichen Perlenarbeit, die ihre Schmucktradition prägt — nicht als Partnerschaftsvereinbarung mit einem externen Betreiber, sondern als direktes Gemeinschaftsunternehmen, gebaut aus lokalen Materialien unter Nutzung indigenen Samburu-Wissens.
Dies ist bewusst ein Budget-Camp: Zeltunterkünfte aus Segeltuch mit Reetdächern auf einfachen Plattformen, kein WLAN, keine Kreditkarten, und ein Haupthaus (Sampur Hall), dessen offene Seiten Panoramablicke auf den Fluss und den dahinterliegenden Koitogor Hill einrahmen. Der Reiz liegt in der Kombination aus einer unmittelbaren Lage am Samburu-Reservat zu Budgetpreisen mit einer Tiefe des kulturellen Zugangs — eine Samburu-Manyatta 150 Meter entfernt, Schulbesuche, Perlenarbeitssitzungen —, die man bei den teureren Anlagen des Reservats mit Geld allein nicht kaufen kann.
Essen & Trinken
Die hauseigene Küche serviert Frühstück, Mittag- und Abendessen — eine Mischung aus europäischer und afrikanischer Küche — aus der Sampur Hall, dem offenen Haupthaus. Ernährungsanforderungen werden bei rechtzeitiger Ankündigung berücksichtigt. Die Abende verlagern sich häufig nach draußen: Bush-Dinner am Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel gehören zum regelmäßigen Rhythmus, und der Sonnenaufgangskaffee wird oft direkt vor die Zelttür gebracht, bevor die erste Pirschfahrt beginnt. Die Küche kocht ehrlich und funktional, passend zur Budget-Positionierung des Camps.
Aktivitäten & Erlebnisse
Pirschfahrten in das Samburu National Reserve und Buffalo Springs bilden die zentrale Aktivität und starten in weniger als einer Minute angesichts der fünfzig Meter Entfernung zum Tor. Der Fokus liegt auf den Samburu Special Five — Grevyzebra, Netzgiraffe, Somali-Strauß, Beisa-Oryx und Gerenuk — Arten, die im Süden Kenias nirgends vorkommen. Elefanten sind regelmäßig direkt vom Camp aus entlang des Ewaso-Nyiro-Flussufers sichtbar; Krokodile sind im Fluss ansässig und werden bei geführten Uferspaziergängen gesichtet, die angesichts der realen Tierwelt-Präsenz eine verpflichtende Begleitung erfordern.
Das kulturelle Programm ist die eigenständigste Dimension des Camps. Besuche der traditionellen Samburu-Manyatta 150 Meter entfernt umfassen Perlenarbeit mit einheimischen Frauen, Feuermachen sowie traditionelle Musik und Tanz, in einem Gehöft, das ein funktionierender Gemeinschaftsraum ist statt eines Vorführortes. Für Gäste, die sehen möchten, was die Tourismuseinnahmen des Camps direkt finanzieren, werden Besuche der Gemeindeschule arrangiert. Traditionelle Körpermassagen durch lokale Therapeuten sind ebenfalls verfügbar. Bush-Frühstücke und Sundowner am Fluss runden den Tagesrhythmus ab.
Lage & Anreise
Nashipa Eco Camp liegt in der Nähe von Archers Post im Norden Kenias, am Ewaso-Nyiro-Fluss an der Grenze zum Samburu National Reserve. Das Buffalo Springs National Game Reserve liegt jenseits des Flusses im Süden. Die Lage des Camps fünfzig Meter vom Reservat-Eingang bedeutet, dass es praktisch keinen Transfer zwischen Unterkunft und Tierwelt gibt — Pirschfahrten erreichen den Park binnen weniger Augenblicke nach der Abfahrt.
Die Fahrt von Nairobi nach Samburu dauert über Nanyuki oder Isiolo etwa 5,5 bis 6,5 Stunden — ein langer Fahrtag, weshalb die meisten unabhängig reisenden Gäste den Flug wählen. Planmäßige Verbindungen von AirKenya und SafariLink verbinden den Flughafen Nairobi Wilson mit den Airstrips Samburu Oryx oder Buffalo Springs in etwa ein bis eineinhalb Stunden, wobei einige Verbindungen unterwegs in Nanyuki zwischenlanden. Samburu und Laikipia sind eine klassische Kombination im Norden Kenias; die Fahrt zwischen beiden über Isiolo dauert etwa zweieinhalb bis drei Stunden, oder ein kurzer Charterflug von rund dreißig bis fünfundvierzig Minuten.
Beste Reisezeit
Samburus Trockenzeit dauert von Juni bis Oktober — die klarsten Himmel, besten Straßenverhältnisse und die konzentrierteste Tierwelt entlang des Ewaso-Nyiro-Flusses machen dies zur Hauptreisezeit. Insbesondere Juli bis Oktober bietet erstklassige Bedingungen: Tiere sammeln sich am Fluss, da die Wasserquellen in der Trockenzeit schrumpfen, und die spärliche Vegetation sorgt für offene und häufige Sichtungen. Anders als die Masai Mara im Süden hat Samburu kein Migrationsspektakel — die ansässigen Special Five sind das ganze Jahr über präsent, sodass das Erlebnis nicht in derselben dramatischen Weise schwankt.
Die langen Regen dauern von März bis Mai, mit April als dem nassesten Monat; die Pisten können schwierig werden, und manche kleineren Camps reduzieren den Betrieb. November bis Februar sind Nebensaisonmonate: Die kurzen Regen im Oktober und November sind in der Regel weniger störend, und die grüne Saison von November bis Mai bietet niedrigere Preise und eine üppige, fotogene Landschaft mit weniger Fahrzeugen. Januar und Februar sind trocken, klar und wenig besucht — ein starkes Preis-Leistungs-Fenster für das Samburu-Ökosystem.
Ausstattung
Lage
Nashipa Eco Camp
Samburu National Reserve, Kenya
0.6257°S, 37.6453°E
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Unterkunftsdetails
- Stil
- tented camp
- Website
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