NoMiddleManTours

Kenya Safari-Lodges & Camps

380 Unterkünfte · Lodges, Camps & Hotels

Kenias Lodges und Camps lassen sich in drei unterschiedliche Stile einteilen — private Tented Camps in Conservancies (die für das Land typischste Unterkunftskategorie), klassische Parklodges innerhalb der von der KWS verwalteten Reservate sowie Küstenresorts von Diani bis Lamu. Die richtige Wahl hängt ebenso von den gewünschten Aktivitäten wie vom Budget ab.

380 Unterkünfte

Conservancy-Camps vs. Nationalpark-Lodges

Kenias private Conservancies — Olare Motorogi, Naboisho und Mara North im Mara-Ökosystem; Ol Pejeta, Lewa, Borana und Loisaba auf dem Laikipia-Plateau — sind die Kategorie, die Kenia von Tansania unterscheidet. Ein Aufenthalt in einer Conservancy verschafft Ihnen Zugang zu Aktivitäten, die in den von der KWS verwalteten Nationalparks und im Hauptreservat der Mara verboten sind: Nachtfahrten, geführte Buschwanderungen, Geländefahrten abseits der Pisten, Fly-Camping und Buschdinner. Die Fahrzeugbegrenzung pro Sichtung ist streng (oft nur zwei oder drei Fahrzeuge), sodass Ihnen ein Leopard bei Sonnenaufgang ganz allein gehört. Die Conservancy-Gebühren — in der Regel rund $80 bis $130 pro Person und Nacht — sind meist bereits in der Camp-Rate enthalten und werden nicht separat berechnet.

Nationalpark-Lodges an Orten wie Amboseli, Lake Nakuru oder Samburu bieten eine breitere Preisspanne und sind dort zu finden, wo es Optionen im mittleren Segment und im Budgetbereich gibt. Die Tierbeobachtung ist von diesen Lodges aus exzellent — Nachtfahrten oder Wanderungen sind von dort aus jedoch schlicht nicht möglich. Die großen Tented Camps entlang des Ewaso-Ng'iro-Flusses in Samburu — Soroi Larsens, Elephant Bedroom Camp, Samburu Intrepids — liegen direkt am Fluss, mit Elefanten und Krokodilen in unmittelbarer Nähe, sodass der Aufenthalt in der Lodge selbst zum Teil der Safari wird.

Die Wahl nach Preiskategorie

Budget-Optionen konzentrieren sich auf Parklodges des mittleren Segments in Samburu, Nakuru und im Hauptreservat der Mara. Eine 7-Tage-Kenia-Safari in der Budget-Kategorie kostet etwa $1,600 bis $2,200 pro Person (bei Doppelbelegung). Das mittlere Segment — etwa Mara Serena Safari Lodge, Basecamp Masai Mara, Ashnil Samburu Camp, Sweetwaters Serena auf Ol Pejeta — liegt für eine vergleichbare Woche bei $2,500 bis $3,500. Luxus-Camps (Kicheche, Lewa Safari Camp, Governors' Camp, Angama Mara) liegen für 7 Tage bei $4,000 bis $6,000 pro Person; Ultra-Luxus (Sasaab in der Westgate Conservancy, Sirikoi bei Lewa, Cottar's 1920s Safari Camp, Mara Plains Camp) beginnt bei $7,000 und kennt keine Obergrenze. Alle Angaben verstehen sich pro Person bei Doppelbelegung, inklusive Parkgebühren — es handelt sich um Richtwerte, nicht um Festpreise; fordern Sie für Ihre konkreten Reisedaten und Gruppengröße ein individuelles Angebot an.

Die Küste Kenias

Diani Beach, 30 Minuten südlich von Mombasa, ist Kenias führendes Baderesort — 10 Kilometer weißer Sandstrand über einem Korallenriff, mit Unterkünften von großen All-inclusive-Resorts bis zu exklusiven Boutique-Hotels nur für Erwachsene. Lamu, eine zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Suaheli-Stadt im Norden, ist Kenias romantischstes Baderesort — keine Autos, Eseltransport, Dhau-Segeltörns und eine Handvoll außergewöhnlicher Boutique-Hotels am Shela Beach. Watamu, zwei Stunden nördlich von Mombasa, ist kleiner und ruhiger, mit exzellentem Schnorcheln im Meerespark und engagiertem Schildkrötenschutz. Die meisten Besucher hängen nach einer Safari 3 bis 5 Nächte an der Küste an und fliegen von der Mara oder aus Amboseli über den Wilson Airport nach Ukunda oder auf Manda Island.

Kenya Lodges & Camps — häufig gestellte Fragen