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1 Reiseroute beinhaltet Borana fly camp
Ab $5,096
pro Person für 2 Reisende
Überblick
Das Borana Fly Camp ist die mobile Übernachtungskomponente des Riding-Wild-Programms von Borana Lodge in der Borana Conservancy in Laikipia, Norden Kenias. Das Camp bietet Platz für maximal zwölf Gäste im Exklusivbetrieb und wird jede Nacht neu an einem von den Guides gewählten Ort aufgebaut — eine Lichtung mit Gelbrindenakazien, ein Damufer — und vor dem Morgen wieder abgebaut. Trotz seines mobilen Charakters ist die Einrichtung bewusst komfortabel: Bettgestelle und vollständige Bettwäsche, ein Messezelt mit voll bestückter Bar und Sitzbereich. Gäste erreichen es per Pirschfahrt, zu Fuß, zu Pferd oder mit Mountainbike bzw. E-Bike. Das Fly Camp steht Gästen zur Verfügung, die drei oder mehr Nächte in der Borana Lodge verbringen, und ist zudem der Angelpunkt der mehrtägigen Reitreisen von Riding Wild, die Borana mit der Lewa Wildlife Conservancy und Il Ngwesi im Norden verbinden.
Zimmer & Unterkunft
Das Fly Camp bietet Platz für maximal zwölf Gäste in Schlafzelten, die an jedem neuen Standort flexibel aufgebaut werden. Jedes Zelt ist mit einem richtigen Bettgestell, vollständiger Bettwäsche, Kissen und Federbetten ausgestattet — ein Standard, der näher an einem festen Zeltcamp liegt als an einer klassischen Campingreise. Die Badezimmer sind bewusst einfach gehalten: Eimerduschen und Außentoiletten, die vom Camp-Team vor der Ankunft der Gäste an jedem Standort errichtet werden. Das Messezelt ist der gesellschaftliche Mittelpunkt: eine voll bestückte Bar, Loungesitzgelegenheiten und ein Essbereich, in dem sich die Abende rund um das Lagerfeuer entfalten. Das Camp wird ausschließlich exklusiv genutzt — eine Option mit geteilter Belegung gibt es nicht.
Essen & Trinken
Das kulinarische Programm des Fly Camps ist eine Erweiterung der Küche von Borana Lodge, übertragen in den Busch. Picknick-Frühstücke und Lunchpakete im Satteltaschenstil sind an Reittagen Standard; abends im Fly Camp gibt es ein Abendessen am Lagerfeuer bei durchgehend verfügbarer, voll bestückter Bar. Die Farm-to-Fork-Philosophie der Hauptlodge — vorrangig beliefert von der Waitbit Farm, dem eigenen organischen Permakultur-Projekt der Conservancy — setzt sich in den Mahlzeiten des Fly Camps fort. Buschessen an Borana Lodges festem Wildbeobachtungsplatz The Hide bieten ein regional bezogenes, Swahili-inspiriertes Menü, wenn sich die Gäste nicht im Fly Camp befinden.
Aktivitäten & Erlebnisse
Das Fly Camp ist in das Riding-Wild-Aktivitätsprogramm eingebettet, das halbtägige und ganztägige Ausritte, Übernachtungen im Fly Camp und mehrtägige Durchquerungen umfasst. Tagesritte beinhalten eine ganztägige Route zum Ngare-Ndare-Wald und seinen Blue Pools, einer gletschergespeisten türkisfarbenen Badestelle mit einem Baumkronenpfad. Mehrtägige Reiserouten führen zur Lewa Wildlife Conservancy (sechs Nächte) und zur gemeindeeigenen Lodge Il Ngwesi (sieben Nächte) durch den Mukogodo-Wald. Nicht-Reiter können das Fly Camp über Nacht per Pirschfahrt, Wandersafari, Mountainbike oder E-Bike erreichen. Das umfassendere Programm der Borana Conservancy umfasst Pirschfahrten, Wandersafaris, E-Bike-Safaris durch die Conservancy und Blicke hinter die Kulissen des Naturschutzes mit den Rangern.
Lage & Anreise
Die Borana Conservancy liegt auf dem Laikipia-Plateau im Norden Kenias, unmittelbar nördlich des Äquators nahe Nanyuki. Die Conservancy liegt an den Ausläufern des Mt Kenya — kühl genug für Abende am offenen Feuer, hoch genug für Panoramablicke über das Plateau bis zum Berg. Die Conservancy teilt sich ein gemeinsames Naturschutzgebiet von 250.000 Acres mit benachbarten Grundstücken, wobei die Lewa Wildlife Conservancy der unmittelbare nördliche Nachbar ist. Der Flugplatz von Nanyuki empfängt regelmäßige Charterflüge vom Wilson Airport in Nairobi in etwa 35–45 Minuten. Der Straßentransfer von Nanyuki nach Borana dauert etwa 30–45 Minuten.
Beste Reisezeit
Laikipia ist das ganze Jahr über ergiebig, doch die Trockenzeiten bestimmen den Reit- und Fly-Camp-Kalender. Juni bis Oktober ist die Hauptsaison der Trockenzeit: Die Morgen sind kühl und klar, die Wege fest, und die offene Landschaft der Conservancy erleichtert die Tierbeobachtung vom Pferd aus. Januar und Februar bieten ein zweites trockenes Fenster — warm, beständig und die bevorzugte Zeit für Gäste, die Laikipia mit der Küste kombinieren. Die langen Regenfälle dauern von April bis Mai an; Reiten und Fly Camping gehen weiter, doch die Murram-Wege der Conservancy werden weich und das Erlebnis anspruchsvoller. Elefantensichtungen erreichen in den trockenen Monaten ihren Höhepunkt, wenn sich die Tiere um Wasserstellen konzentrieren; das 250.000 Acres große gemeinsame Schutzgebiet beherbergt etwa 3.000 Elefanten. Die fast 400 dokumentierten Vogelarten der Conservancy machen jede Saison ergiebig für die Vogelbeobachtung, wobei Zugvögel im Oktober–November eintreffen.
Ausstattung
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Unterkunftsdetails
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- tented camp
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